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häufig gestellte fragen

Zahnpflege

  1. Wie schädlich ist Amalgam?
    Ob Amalgam eine wesentliche Wirkung hat, ist nicht erwiesen. Deshalb sollte es nicht bei Schwangeren verwendet werden. Bei Vorhandensein anderer Metalle im Mund wird durch die elektrochemische Korrosion Quecksilber aus der Amalgamfüllung gelöst. In manchen Ländern ist Amalgam aus diesen Gründen in Zahnordinationen verboten. Alternativ empfiehlt Ali, die in einer amalgamfreien Ordination arbeitet, Inlays aus Gold oder Keramik: „Diese sind bei guter Pflege sehr lange haltbar“
  2. Muss die Zahnbürste aus Plastik sein?
    Obwohl vereinzelt nachhaltige Produkte auf den Markt kommen, scheint sich der Trend noch nicht ganz durchzusetzen. Wer statt dem Plastikstiel einen aus Bambus möchte, kann sich die Zahnbürste von Hydrophil um EUR 3,90 anschaffen. Von Naturborsten rät Ali aber ab: „Die Oberfläche von Naturborsten ist rau, außerdem besitzen sie Hohlräume, die Nischen für Bakterien bilden. Am besten sind Kunststoffborsten, z.B. Curen-Borsten.
  3. Wie wichtig ist Zahnseide?
    Zahnseide sollte jeden Abend vor dem ‚Schlafengehen angewendet werden, rät die Expertin. „Sie reinigt die Bereiche zwischen den Zähnen und Kontaktpunkte, die mit anderen Putzutensilien nicht zugänglich sind.“ Wer auf Kunststoff in der Zahnseide verzichten will, kann z.B. auf eine reine Seide mit Bienenwachs Bon Naturkost.com zurückgreifen.
  4. Welche Pflegeprodukte sind empfehlenswert?
    Neben Zahnbürste und -seide versprechen Produkte wie beispielsweise das Zahnöl von Ringana zusätzliche Pflege. Dabei stärkt das Ölziehen die Abwehrkräfte und wirkt entgiftend. „In den meisten Fällen ist es aber ausreichend, einmal pro Woche die Zähne mit Fluoridier zu putzen - dadurch wird der Zahnschmelz gestärkt und vor Karies geschützt.“
  5. Was sind die schlimmsten Übeltäter für Karies?
    „Karies entsteht hauptsächlich durch falsche Ernährung und schlechte Mundhygiene.“ Dabei führen vor allem Genussmittel wie Rotwein, Rauchen und Kaffee zu Belägen auf den Zähnen, die Karies begünstigen. Rauchen hinterlässt einen gelben bis braunen Belag, Rotwein gehört sogar zu den schmelzauflösenden Genussmitteln. Durch richtige Ernährung, gemäßigten Konsum von Genussmitteln und gute Mundhygiene kann Karies verhindert werden.
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